Von der Lebensgeschichte Fred Fischers ausgehend macht die Ausstellung zudem mehrere Schicksale der hunderten österreichischen Kinder, Jugendlichen, Frauen und Männer sichtbar, die vor dem Nazi-Regime nach Curaçao bzw. über Curaçao vor allem nach Kolumbien, Venezuela, Panama, Kuba, Hait sowie in die Dominikanische Republik und die USA geflüchtet sind. Zu ihnen zählten etwa die 18-jährige Wienerin Elisabeth, der Sohn des ehemaligen Justizministers Winterstein oder Cissy Kraner und Hugo Wiener, der dank des Güssinger Dirigenten Eugen Strehn in Bogotá Zuflucht fand.